Aktuelle Meldungen von MPW

 

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Energierecht aktuell: Energiesteuergesetz, Stromsteuergesetz, KWKG, EEG und EnEV

18. September 2018 Halle/Saale

Die Gesetzgebung im Energiesektor wird mittlerweile jährlich "auf den Kopf gestellt". Regelmäßig zum Jahreswechsel gelten hierbei neue Gesetze und Verordnungen zu den Themen Energieeffizienz und Energieeinsparung oder werden bestehende Gesetze geändert.

Insbesondere Fördermöglichkeiten, aber auch spezielle Fördervoraussetzungen, werden an den Einsatz effizienzsteigernder Technik oder Effizienzsteigerungen insgesamt geknüpft. In der Veranstaltung erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Änderungen im Energierecht und deren Auswirkungen auf Ihr Unternehmen.Herr RA Ahrens wird die Teilnehmer unter anderem über die Themen Energie- und Stromsteuer, EED und KWKG informieren.

Das ausführliche Programm finden Sie hier. 

Energierecht aktuell: Energiesteuergesetz, Stromsteuergesetz, KWKG, EEG und EnEV

23. August 2018 in Kassel

Die Gesetzgebung im Energiesektor steht im ständigem Wandel. Vor allem zu den Themen Energieeffizienz und Energieeinsparung werden bestehende Gesetze häufig geändert bzw. neue Gesetze und Verordnungen erlassen. Aus diesem Grund ist es für Unternehmen wichtig die aktuellen Änderungen im Energierecht und deren Auswirkungen im Blick zu halten.

In dieser Veranstaltung werden die neuen Pflichten nach der Energiesteuer-Transparenz-Verordnung (EnSTransV) aufgezeigt, ebenso erhalten Sie Einblicke in die Ausnahmeregelungen für energieintensive Unternehmen in der Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV) und bei der besonderen Ausgleichsregelung im EEG. Darüber hinaus werden Ihnen die Entwicklungen im Energie- und Stromsteuerrecht, im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), im Energieeinspargesetz, in der Energieensparvorordnung (EnEG/EnEV) sowie im Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) näher gebracht.

Das vollständige Programm und die Anmeldung finden Sie hier.

Energierecht aktuell: Energiesteuergesetz, Stromsteuergesetz, KWKG, EEG und EnEV

24. Juli 2018 in München

Die Gesetzgebung im Energiesektor steht im ständigem Wandel. Die Gesetze zum Thema Energieeffizienz und Energieeinsparung werden häufig geändert bzw. neue Gesetze und Verordnungen erlassen. Die aktuellen Änderungen im Blick zu behalten, wird für die Unternehmen immer wichtiger.

Die neuen Pflichten nach der Energiesteuer-Transparenz-Verordnung (EnSTransV) zeigen wir Ihnen auf, ebenso erhalten Sie Einblicke in Ausnahmeregelungen für energieintensive Unternehmen in der Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV) und bei der besonderen Ausgleichsregelung im EEG. Sie können sich in diesem Seminar einen Überblick über die Entwicklungen im Energie- und Stromsteuerrecht, im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), im Energieeinspargesetz, in der Energieeinsparverordnung (EnEG/EnEV) sowie im Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) verschaffen.

Hier finden Sie das vollständige Programm und die Anmeldung. 

Energierecht aktuell: Energiesteuergesetz, Stromsteuergesetz, KWKG, EEG und EnEV

02. Juli 2018 Königstein im Taunus

Die Gesetzgebung im Energiesektor wird mittlerweile jährlich "auf den Kopf gestellt". Regelmäßig zum Jahreswechsel gelten hierbei neue Gesetze und Verordnungen zu den Themen Energieeffizienz und Energieeinsparung oder werden bestehende Gesetze geändert.

Insbesondere Fördermöglichkeiten, aber auch spezielle Fördervoraussetzungen, werden an den Einsatz effizienzsteigernder Technik oder Effizienzsteigerungen insgesamt geknüpft. In der Veranstaltung erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Änderungen im Energierecht und deren Auswirkungen auf Ihr Unternehmen.Herr RA Ahrens wird die Teilnehmer unter anderem über die Themen Energie- und Stromsteuer, EED und KWKG informieren.

Das vollständige Programm und die Anmeldung finden Sie hier. 

16. Duisburger KWK-Symposium

21. Juni 2018 in Duisburg

Das 16. Duisburger KWK-Symposium - Kraft-Wärme-Kopplung ist mittlerweile eine wichtige Säule im Klimaschutz. Auch in diesem Jahr werden aktuelle Themen rund um die KWK und mögliche Zukunftsoptionen in der Energiewende thematisiert.

Herr RA Michael Körber wird am Vormittag über die rechtlichen Rahmenbedingungen für neue KWK-Anlagen im Kontext der politisch/wirtschaftlichen Rahmenbedingungen referieren, die dann in einer Podiumsdiskussion vertieft werden. Am Nachmittag wird die große Bandbereite der Kraft-Wärme-Kopplung in der Energiewirtschaft skizziert.

Das ausführliche Programm und die Anmeldung finden Sie hier. 

Energierecht aktuell: Energiesteuergesetz, Stromsteuergesetz, KWKG, EEG und EnEV

19. Juni 2018 in Bielefeld

Die Gesetzgebung im Energiesektor wird mittlerweile jährlich "auf den Kopf gestellt". Regelmäßig zum Jahreswechsel gelten hierbei neue Gesetze und Verordnungen zu den Themen Energieeffizienz und Energieeinsparung oder werden bestehende Gesetze geändert.

Insbesondere Fördermöglichkeiten, aber auch spezielle Fördervoraussetzungen, werden an den Einsatz effizienzsteigernder Technik oder Effizienzsteigerungen insgesamt geknüpft. In der Veranstaltung erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Änderungen im Energierecht und deren Auswirkungen auf Ihr Unternehmen.Herr RA Ahrens wird die Teilnehmer unter anderem über die Themen Energie- und Stromsteuer, EED und KWKG informieren.

Das vollständige Programm und die Anmeldung finden Sie hier. 

BMWi & KWK

Aktuelle Informationen für Anlagenbetreiber zur Beihilfeentscheidung der EU-Kommission aus 12/2017

 

Ausgangsituation

Ausgangspunkt ist, dass die KWK-basierte Eigenversorgung mit elektrischer Energie (KWK-Strom) gemäß den Regelungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG 2017) in Deutschland bezüglich Belastungen, die aufgrund der EEG-Umlage entstehen, zu Gunsten der Anlagenbetreiber privilegiert ist.

Die EU-Kommission genehmigte bezüglich der Bestimmungen des EEG 2014 im Jahre 2014 die Befreiung von der EEG-Umlage bei Eigenversorgung durch Bestandsanlagen (Inbetriebnahme vor 01.08.2014) sowie die Reduzierung der EEG-Umlage bei Eigenversorgung durch Neuanlagen (Inbetriebnahme ab 01.08.2014) - befristet bis Jahresende 2017.

Am 19.12.2017 hat die EU-Kommission nunmehr entschieden, dass Bestandsanlagen weiterhin ausnahmslos sowie Neuanlagen, die erneuerbare Energiequellen nutzen oder eine Leistung von max. 10 kW haben, von der beihilferechtlichen Genehmigung erfasst sind.

Für alle anderen Neuanlagen, welche bislang in den Adressatenkreis der Privilegierung fielen und den Normalfall in der Praxis darstellen, gilt die Genehmigung nicht. Betroffen sind insoweit insbesondere KWK-Anlagen, die konventionelle Energieerzeugnisse nutzen. Die EU-Kommission geht bei diesen Anlagen von einer "Überförderung" aus. Im EEG 2017 verortet sind dies die Fälle des § 61b Nr. 2 EEG 2017, welche demnach ab dem 01.01.2018 nunmehr die volle EEG-Umlage zu entrichten haben.

In der praktischen Folge dieser Entscheidung der EU-Kommission sind einige Netzbetreiber dazu übergegangen, seit dem 1. Januar 2018 für den in KWK-Anlagen im Sinne des § 61b Nr. 2 EEG 2017 erzeugten und selbstverbrauchten Strom die volle EEG-Umlage zu berechnen.

In der politischen Folge dieser Entscheidung der EU-Kommission wirkte der Bundesrat auf das beispielhafte Bestreben des Freistaats Thüringen, dem das Land Rheinland-Pfalz beigetreten ist, auf die Bundesregierung dahingehend ein, dass die laut Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ohnehin konstruktiv geführten Verhandlungen mit der EU-Kommission fortgeführt werden.

Aktueller Sachstand in der KW 19 (2018)

Im Rahmen eines Gesprächs zwischen dem BMWi (Wirtschaftsminister Altmaier) und der EU-Wettbewerbskommissarin Margarethe Vestager wurde am 07.05.2018 in Berlin die Frage der EEG-Eigenversorgung für KWK-Neuanlagen (Anlagen ab August 2014) erörtert. In diesem Kontext wurde laut "IWR Online" folgende Grundsatzeinigung erzielt:

  • KWK-Neuanlagen mit einer Größe unter 1 MW sowie über 10 MW zahlen auch künftig nur 40 Prozent der EEG-Umlage.
  • Auch alle KWK-Neuanlagen in der stromintensiven Industrie zahlen 40 Prozent der EEG-Umlage.
  • Für die übrigen KWK-Neuanlagen bleibt es bei 40 Prozent EEG-Umlage, sofern die Anlagen weniger als 3.500 Vollbenutzungsstunden im Jahr laufen. Bei Anlagen mit höherer Auslastung steigt die durchschnittliche Umlage kontinuierlich an. Betrachtet man den gesamten Eigenverbrauch, gelten bei mehr als 7.000 Vollbenutzungsstunden dann 100 Prozent.
  • Für KWK-Neuanlagen, die zwischen dem 1. August 2014 und Ende 2017 errichtet wurden, gilt eine abgestufte Übergangsregelung bis 2019 bzw. 2020.
  • Zudem gilt eine Rückwirkung der Einigung zum 1.1.2018.

Im nächsten Schritt bleibt abzuwarten, wie die vorgenannte Grundsatzeinigung auf der Ebene der Gesetzgebung final abgebildet wird. Es ist insbesondere eine entsprechende Änderung des bestehenden EEG zu erwarten.

Steuerentlastungen zur Energie- und Stromsteuer und Prüfungen der Hauptzollämter

07. Mai 2018 in Frankfurt

Im Bereich der Energie- und Stromsteuer finden sich viele Effizienzsteigerungs- und Einsparpotenziale für Unternehmen. Leider bleiben viele dieser Möglichkeiten unentdeckt. In diesem Seminar sollen die Teilnehmer über die Steuerbegünstigungen sowie Compliance-Risiken in ihrem Unternehmen informiert werden.

Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter, die mit der Abwicklung der Verbrauchssteuern im Unternehmen betraut sind. Frau Steuerberaterin Kathrin Neumeyer wird die Teilnehmer über die verschiedenen Steuerbegünstigungen des Energie- und Stromsteuerrechts informieren.

Das ausführliche Programm und die Anmeldung finden Sie hier. 

EEG Besondere Ausgleichsregelung

Das BAFA hat am 27.4.2018 sein aktualisiertes Hinweisblatt für Stromzähler veröffentlicht.

In diesem Hinweisblatt stellt das BAFA die Vorgaben hinsichtlich der Abgrenzung von Selbstverbrauch und Weiterleitungen und deren Erfassung für das Antragsverfahren zur Besonderen Ausgleichsregelung dar.

Die Abgrenzung zwischen selbst verbrauchten und weitergeleiteten Mengen kann ab 2017 nicht mehr auf Basis des Kriteriums "für das Unternehmen" vorgenommen werden. Vielmehr kommt es auf die Betreibereigenschaft der Stromverbrauchseinrichtung an. Hierzu führt das BAFA im Hinweisblatt aus: "Für die Bestimmung der Betreibereigenschaft insoweit kommt es darauf an, wer die tatsächliche Herrschaft über die Stromverbrauchseinrichtung ausübt, die Arbeitsweise eigenverantwortlich bestimmt und das wirtschaftliche Risiko (insbesondere für den Ausfall der jeweiligen Stromverbrauchseinrichtung) übernimmt." Ausdrücklich nicht als Weiterleitungen sollen zeitweise Verbräuche bzw. Verbräuche in geringem Umfang durch Dritte gesehen werden.

Das BAFA wird in Zukunft verstärkt prüfen, ob den in der Bruttowertschöpfung angesetzten Kosten für durch andere Unternehmen ausgeführte Lohnarbeiten und für sonstige industrielle/handwerkliche Dienstleistungen auch Stromweiterleitungen korrespondieren. Für das aktuelle Antragsverfahren ist daher zu prüfen, ob und in welchem Umfang bzw. auf welcher Basis Dritte auf dem Betriebsgelände tätig waren.

Gerne unterstützen wir Sie bei dem Antragsverfahren zur Besonderen Ausgleichsregelung. Sprechen Sie uns an!

MPW wurde als klimaneutrales Unternehmen ausgezeichnet

Für 2016 wurde MPW von der Stiftung myclimate wieder als klimaneutrales Unternehmen ausgezeichnet. MPW verfolgt eine Strategie der konsequenten Vermeidung von CO2-Emissionen.

Durch die Kompensation des nicht vermiedenen CO2-Ausstoßes werden Klimaprojekte der myclimate Stiftung in aller Welt unterstützt. MPW setzt die Strategie der CO2-Minderung weiter fort um allen Mandanten und Kunden klimaneutrale Beratungsleistungen anzubieten.

Interessiert Sie unsere Nachhaltigkeitsstrategie? Möchten Sie Anregungen für Ihre eigene Nachhaltigkeitsstrategie? Sprechen Sie mit uns über dieses wichtige Thema!