Veröffentlichungen von MPW

 

Die Experten von MPW veröffentlichen regelmäßig Artikel in führenden Fachzeitschriften. Hier können Sie an dem MPW-Erfahrungspool teilhaben und die Veröffentlichungen direkt herunterladen.

 

Smarte Wärme ist das effizienteste Contracting-Konzept

Herr Thorsten Czechanowsky von energate­ Redaktion Bremen interviewte kürzlich Herrn Andreas Böhl, Geschäftsführer MPW Consulting GmbH und Herrn Ingo Eppenstein, Rechtsanwalt und Partner MPW Legal & Tax GbR.

In dem Interview stellte Herr Czechanowsky drei Fragen an Herrn Böhl und Herrn Eppenstein zum Thema "Smarte Wärme in der Wohnungswirtschaft". Dies wird auch eines der Themen auf dem Kongress der E-World in Essen vom 07.02.bis zum 09.02.2017 sein. In der Veranstaltung werden die wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen detailliert erläutert.

Lesen Sie hier das ausführliche Interview.

(Quelle: energate GmbH)

Kraftwärmekopplungsgesetz 2016 - Noch einmal Glück gehabt

vdw-magazin 01/2016 - Autor: RA Ingo Eppenstein

Die Wohnungswirtschaft und andere Beteiligte können noch einmal aufatmen. Das zum 1. Januar in Kraft getretene Kraftwärmekopplungsgesetz (KWKG) 2016 ist trotz zahlreicher Befürchtungen noch zufriedenstellend ausgefallen. Gegenüber dem Referentenentwurf hat sich das Gesetz kurz vor der Abstimmung im Deutschen Bundestag in Teilen positiv für die Wohnungswirtschaft geändert. Wären die Regelungen aus dem Referentenentwurf umgesetzt worden, wären zahlreiche geplanten Projekte unwirtschaftlich geworden.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

Haltung zu dezentraler Energieerzeugung: Deutschland im internationalen Vergleich weit abgeschlagen

Eine Studie der MPW Institute LLC

Dezentrale Energieerzeugung sollte ein Kernbaustein für das Erreichen von Klima- und Effizienzzielen, für Lösungen von Problemen im Energiemarkt und beim Netzausbau sein. Daher investieren weltweit Länder in dezentrale Energieerzeugung, passen die gesetzlichen Rahmenbedingungen an und fördern dezentrale Energieerzeugung. Aber es gibt auch Gegner der dezentralen Erzeugung, die vor allem Angst um Versorgungssicherheit und Netzstabilität haben. Diese sind aber auch besorgt, die Macht über die Energieerzeugung zu verlieren.

Die neueste Studie vom MPW Institute untersucht die Haltung gegenüber dezentraler Energieerzeugung in ausgewählten 15 Ländern in Europa und rund um den Globus. Die Studie gibt Auskunft über eine positive Haltung gegenüber dezentraler Energieerzeugung, oder ob die Tendenz eher besteht, das alte zentrale Erzeugungssystem um jeden Preis zu schützen. Während unser nördlicher Nachbar Dänemark in diesem Vergleich den Spitzenplatz belegt, ist Deutschland aufgrund der Entscheidungen zum EEG und KWKG abgeschlagen auf dem vorletzten Platz, noch hinter Brasilien oder Italien.

Die Studie enthält ausführliche Beurteilungen folgender Länder Australien, Brasilien, China, Dänemark, Finnland, Italien, Mexiko, Schweden, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigtes Königreich sowie die US-Staaten Kalifornien, New York, North Carolina und Texas.

Die Studie kann hier kostenfrei bezogen werden.

Energiedienstleistungen spielen (immer noch) keine Rolle bei der Erreichung von Effizienzzielen

Eine MPW-Studie: Der Energiedienstleistungs-Markt bis 2022

Der Energiedienstleistungs-Markt in Deutschland soll weiterhin wachsen. Die Klima- und Effizienzziele der Energiewende sollen erreicht werden. Aber die Entwicklung des Energiedienstleistungs-Marktes bleibt hinter den Erwartungen zurück. Die Gründe analysiert MPW Institute in der neusten Studie „Der Energie-Dienstleistungs-Markt bis 2022“. Hier einige Highlights: Die Energiedienstleister scheuen immer noch davor zurück, Risiken von Kunden zu übernehmen, obwohl dadurch die Komplexität der Angebote reduziert und die Attraktivität erhöht werden könnte. Der Smart-Home-Markt gewinnt an Fahrt, aber Energiedienstleister sind noch nicht bereit, sich über den Zähler hinaus auf den Kunden zuzubewegen. Diese internen Probleme und die immer noch unzureichenden und teilweise behindernden gesetzlichen Rahmenbedingungen verhindern ein relevantes Marktwachstum.

Warum? Es fehlen innovative Unternehmen auf dem Markt, die kundenorientierte, massenmarktfähige Energiedienstleistungs-Angebote entwickeln und im Markt platzieren. Es fehlt an Angeboten, die die Komplexität verringern und die Risikostruktur neu definieren.

MPW Institute beobachtet den Markt zusammen mit den Beratungsunternehmen MPW Legal & Tax und MPW Consulting, um Unternehmen auf dem Weg zu einem massenmarktfähigen Energiedienstleistungsprodukt weiter zu helfen.

Die aktuelle Studie repräsentiert ca. 25% des Marktes für Energiedienstleistungen und ist damit die umfangreichste ihrer Art. Sie erscheint zum zweiten Mal nach ihrer Erstauflage in 2013.

Die Studie kann kostenfrei bezogen werden.

Die Vorgaben der AVBFernwärmeV zur Vertragslaufzeit: Möglichkeiten und Grenzen einer Abweichung

CuR 02-2015 - Autoren: Ingo Eppenstein und Jakob Kottas

Die wirksame Vereinbarung einer Vertragslaufzeit von mehr als zehn Jahren ist eine regelmäßige Bestrebung eines Contractors. Dies ist zum einen darauf zurückzuführen, dass für Heizanlagen nach der AfA-Tabelle eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 15 Jahren vorgesehen ist, so dass eine Abschreibung der Investition innerhalb eines 10-Jahres-Liefervertrages nicht erreicht werden kann. Zum anderen bietet eine zehnjährige Laufzeit gerade be investitionsintensiven Contracting-Projekten nur einen kleinen Spielraum für die Kalkulation eines für den Wärmekunden attraktiven Grundpreises. Aus diesen Gründen wird regelmäßig von der in § 32 Abs. 1 Satz 1 AVBFernwärmeV vorgesehenen Höchstlaufzeit von zehn Jahren bei Wärmelieferungsverträgen abgewichen. 

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Gesicherter Rechtsrahmen für Smart Home-Lösungen ist notwendig

BUS Systeme Heft 3, 2015 - Autor: Karsten Ahrens

Rechtliche Grundlagen für neue Lebensbereich werden in der Regel nicht zu Beginn geschaffen, sondern entstehen mit der Entwicklung des Bereichs. Ebenso verhält es sich mit den rechtlichen Grundlagen für Smart Home-Lösungen, für die heute noch vieles ungeklärt ist bzw. durch vertragliche Vereinbarungen zwischen den Beteiligten geregelt werden muss. Doch wer sind die Beteiligten heute und wie entwickeln sich Smart Home-Lösungen in der Zukunft? Die Beantwortung dieser Fragen stellt gleichermaßen den Rechtsanwender wie auch den Gesetzgeber vor Herausforderungen, für die es keine einfachen Lösungen gibt. 

Der nachfolgende Artikel beschäftigt sich insbesondere mit den Rechtsgrundlagen von Smart Metering und den aktuell vermehrt bei Energieversorgern zu beobachtenden Entwicklungen zur Integration von Smart Home-Lösungen in ihr Leistungsangebot. Die konkreten rechtlichen Ansprüche des Anwenders, die sich z. B. bei einer fehlerhaften Installation von Smart Home-Anwendungen gegen den Installateur ergeben, werden Gegenstand eines Folgeartikels sein.

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E-Mobility aus Sicht des Stromsteuergesetzes

smart.ER II/2014 - Autorin: Kathrin Neumeyer

 

Ein wichtiger Aspekt für die von der Bundesregierung angestrebte Ausweitung der Elektromobilität ist der Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur. Im vorliegenden Beitrag sollen die stromsteuerlichen Konsequenzen aus dem Betrieb einer Stromtankstelle dargestellt und die aktuell möglichen Erleichterungen aufgezeigt werden. 

smart.ER II/2014 - Autorin: Kathrin Neumeyer

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