Energiedienstleistungen spielen (immer noch) keine Rolle bei der Erreichung von Effizienzzielen

Eine MPW-Studie: Der Energiedienstleistungs-Markt bis 2022

Der Energiedienstleistungs-Markt in Deutschland soll weiterhin wachsen. Die Klima- und Effizienzziele der Energiewende sollen erreicht werden. Aber die Entwicklung des Energiedienstleistungs-Marktes bleibt hinter den Erwartungen zurück. Die Gründe analysiert MPW Institute in der neusten Studie „Der Energie-Dienstleistungs-Markt bis 2022“. Hier einige Highlights: Die Energiedienstleister scheuen immer noch davor zurück, Risiken von Kunden zu übernehmen, obwohl dadurch die Komplexität der Angebote reduziert und die Attraktivität erhöht werden könnte. Der Smart-Home-Markt gewinnt an Fahrt, aber Energiedienstleister sind noch nicht bereit, sich über den Zähler hinaus auf den Kunden zuzubewegen. Diese internen Probleme und die immer noch unzureichenden und teilweise behindernden gesetzlichen Rahmenbedingungen verhindern ein relevantes Marktwachstum.

Warum? Es fehlen innovative Unternehmen auf dem Markt, die kundenorientierte, massenmarktfähige Energiedienstleistungs-Angebote entwickeln und im Markt platzieren. Es fehlt an Angeboten, die die Komplexität verringern und die Risikostruktur neu definieren.

MPW Institute beobachtet den Markt zusammen mit den Beratungsunternehmen MPW Legal & Tax und MPW Consulting, um Unternehmen auf dem Weg zu einem massenmarktfähigen Energiedienstleistungsprodukt weiter zu helfen.

Die aktuelle Studie repräsentiert ca. 25% des Marktes für Energiedienstleistungen und ist damit die umfangreichste ihrer Art. Sie erscheint zum zweiten Mal nach ihrer Erstauflage in 2013.

Die Studie kann kostenfrei bezogen werden.